Je länger die Belichtungszeit ist, desto länger muss man die Kamera ruhig in der Hand halten, damit das Bild nicht verwackelt. Da schon ein Sekundenbruchteil zum Verwackeln ausreichen kann, benutzt man ein Stativ. Besonders bei Langzeitbelichtung ist ein Stativ unverzichtbar.

  • Beim Kauf in aufgebautem Zustand gegen ein Bein tippen um zu sehen ob Vibrationen entstehen. Dies könnte im Einsatz an viel befahrenen Straßen oder Brücken zu Verwacklern führen.
  • Einen Haken für die Kameratasche am Stativ sollte man nutzen. Durch das zusätzliche Gewicht wird das Stativ stabilisiert und so Vibrationen reduziert.
  • Hat man kein Stativ dabei, hilft es ein wenig sich anzulehnen oder abzustützen.
  • Kompakter und für manche Szenen ausreichend sind Einbeinstative.
  • Auch oft hilfreich: ein mit Reis o.ä. Gefüllter Beutel. Auf diesem kann die Kamera stabil und vor allem recht flexibel positioniert werden.
  • Um Schwingungen zu minimieren hängt man einen schweren Gegenstand an das Objektiv. Natürlich mittig, damit es nicht umfällt.
  • Auch beim offenblendigen Fotografieren hilft ein Stativ. Der durch die offene Blende sehr geringe Schärfebereich verschiebt sich sehr leiht. Entweder durch eine kleine Bewegung des Motivs, oder durch leichtes Schwanken des Fotografen.

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